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50. Politischer Sonntagsspaziergang: 70 Jahre Bundeswehr - Keine neue Wehrpflicht!

Worum geht’s

Stadtteilgruppe Heddernheim Niederursel:

Am 2. Januar 1956 rückten die ersten Soldaten der neugegründeten Bundeswehr in die Kasernen ein. Gegen die Remilitarisierung hatte es in den Jahren zuvor millionenfachen Protest gegeben. Aus Angst vor Unruhen verbot die Bundesregierung 1951 zunächst die FDJ (Jugendorganisation der KPD) und dann am 17. August 1956 auch die KPD. Viele Mitglieder hatten bereits Berufsverbot oder kamen ins Gefängnis.

Auf unserem Sonntagsspaziergang wollen wir diese Hintergründe beleuchten und uns damit befassen, wie sich der Widerstand gegen die Remilitarisierung in Frankfurt äußerte.

Und wie ist es heute? Heute wird die Bundeswehr mit einem Milliardenprogramm kriegstüchtig gemacht. Da die Bereitschaft der jungen Menschen, sich für imperialistische Gelüste und die Interessen der Rüstungsindustrie verheizen zu lassen, begrenzt ist, will die Bundesregierung die Wehrpflicht wieder einführen.

DIE LINKE fordert:

Keine neue Wehrpflicht!

Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Deutschland und überall!

Datum

Sonntag, 18. Januar 2026

Uhrzeit

13:00 Uhr

Ort

Treffpunkt FFM-Nordwestzentrum, Walter-Möller-Platz vor dem Titus-Forumerreichbar mit U1 + U9

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