
Finde Gleichgesinnte und engagiere dich in unseren thematischen Gruppen
Unsere Arbeitsgemeinschaften sind das Herzstück unserer politischen Arbeit. Sie bieten Raum für Vernetzung, Bildung und gemeinsames Engagement zu verschiedenen Themen.
Wir wollen zusammen mit den Mitgliedern unseres Kreisverbandes dafür sorgen, dass unsere Partei als wichtiger Teil der Klimabewegung wahrgenommen wird. Dazu gehört, dass wir in Zukunft auf Demonstrationen als Unterstützer der Bewegung sichtbar sind.
Die Klimakrise ist eine der größten politischen Herausforderungen unserer Zeit. Immer größere Teile der Erde, wie zum Beispiel die Sahel-Zone, sind bereits wegen anhaltender Dürre unbewohnbar geworden und der Anstieg des Meeresspiegels bedroht die Küstenregionen weltweit. Das alles verstärkt Fluchtbewegungen. Besonders stark betroffen sind Menschen im Globalen Süden sowie diejenigen, die am Rande des Existenzminimums leben. Gleichzeitig nehmen Konflikte um neuartige Rohstoffe und Handelsrouten zu (etwa am Nordpol und in Lateinamerika) und die Gefahr, dass es deswegen zu militärischen Auseinandersetzungen und Kriegen kommt, steigt immer weiter an.
Klimagerechtigkeit heißt, diese weltweit ungleiche Betroffenheit von der Klimakrise ernstzunehmen und neo-kolonialistische Ausbeutungstrukturen zu bekämpfen.
Klimagerechtigkeit heißt auch, dass die notwendigen, klimaschützenden Maßnahmen – hierzulande wie anderswo –nicht gegen soziale Bedürfnisse ausgespielt werden dürfen, sondern dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht und erkämpft werden müssen.
Die Digitalisierung prägt unser Leben und unseren Alltag. Doch diese Entwicklung ist nicht neutral, sondern folgt vor allem kapitalistischen Logiken: Globale Tech-Konzerne monopolisieren Daten, kontrollieren unsere digitale Infrastruktur und machen gesellschaftliche Kommunikation von ihren Plattformen abhängig. Diese Machtkonzentration in den Händen weniger verstärkt soziale Ungleichheiten und bedroht demokratische Grundrechte.
Dem stellen wir uns als AG Netzpolitik entgegen. Unsere Aufgabe ist es, netzpolitische Themen innerhalb der Linken Frankfurt am Main zu stärken und die Digitalisierung von links zu gestalten. Statt Profitinteressen wollen wir das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Wir streiten für eine Technik, die Menschen dient, statt sie auszubeuten oder zu überwachen. Das bedeutet für uns, digitale Teilhabe für alle zu erkämpfen, den Schutz unserer Daten als Grundrecht durchzusetzen und mit freier Software und offenen Standards gemeinwohlorientierte Alternativen aufzubauen.
Wir erarbeiten linke Perspektiven für die Frankfurter Stadtpolitik und schaffen einen Raum für Bildung, Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Strategien. Unsere Treffen sind offen für alle: Ob du technisches Vorwissen mitbringst oder nicht, spielt keine Rolle, was zählt, sind Neugier und der Wille, etwas zu gestalten. Wir teilen unser Wissen solidarisch, denn digitale Fragen sind gesellschaftliche Fragen, und die wollen wir gemeinsam gestalten.
Interessiert? Komm vorbei und diskutiere mit!
Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat. Dabei wechseln wir monatlich: In geraden Monaten treffen wir uns online, in ungeraden Monaten vor Ort im Parteibüro Allerheiligentor 2-4.
AG Ökonomie
Wir treffen uns einmal im Monat nach Absprache um eher praktisch orientierte Abhandlungen zur Wirtschaftspolitik, aber auch theoretisch grundlegende Texte zur Ökonomie zu lesen und zu diskutieren.
Bisher standen folgende Themen auf der Tagesordnung: Klassik versus Keynes, Marx und Engels, Geld-, Zins- und Fiskalpolitik, Europa, Eurozone und EU, Krisenländer (u.a. Griechenland), Aufrüstung vs. Sozialabbau, Techno-Feudalismus uvam.
Wir sind zwischen 5 und 15 Interessierte mit unterschiedlichem Fachwissen zwischen 20 und 70 und freuen uns auf weitere Teilnehmende, die regelmäßig, interessiert und engagiert mit uns arbeiten, lesen und diskutieren wollen.
Melde dich bei Interesse unter Kontakt
Wir diskutieren und erarbeiten kontinuierlich ein Verkehrskonzept für Frankfurt und wollen damit erreichen, dass auch für die Verkehrspolitik in Frankfurt das Motto gilt: „Die LINKE macht den Unterschied!“ Wir treffen uns nach Absprache und freuen uns immer über interessierte Gäste und neue Teilnehmer*innen. Wir sind auch über die bundescloud-die-linke nach Registrierung erreichbar.
Auch wir erfahren zunehmend Zuspruch, inzwischen haben sich wieder weitere Genoss*innen an den Diskussionen über Mobilität, hauptsächlich im Rahmen der Kommunalwahlprogramms 2026, beteiligt.
Du hast Bock, gemeinsam zu singen, aber keine Lust auf steife Chöre oder Musik-Eliten? Du willst deine Stimme gegen Rechts, Rassismus & Ausgrenzung erheben und dabei Spaß haben? Wir auch!
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wir singen was uns gefällt und empowert.
Wir treffen uns immer am 1. und 3. Sonntag im Monat ab 18 Uhr im Parteibüro.
Komm einfach vorbei!
Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 18:00 Uhr
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt
Wir meinen: Menschen kommen vor den Profiten.
Wohnen, Mobilität und Bildung zählen zu den Grundlagen eines menschenwürdigen Daseins:
Die Wohnsituation ist problematisch, und bezahlbarer Wohnraum für Alle ist immer schwieriger zu finden. Die Verdrängung von Menschen, die weniger begütert sind, schreitet weiter voran.
Die Politik von Die Linke. Heddernheim Niederursel tritt ein für:
Bezahlbarer Wohnraum für Alle.
Mietpreisstop bei öffentlic-rechtlichen Wohnungsgesellschaften, zB. ABG Frankfurt Holding oder Nassauische Heimstätte.
Jährlich mindestens 2.500 neue Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau errichten, die auch den Einwohner*innen im Ortsbezirk 08 zugute kommen.
Kündigungsschutzfrist bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verlängern von derzeit fünf Jahren auf zehn Jahre (Stand 2010).
Verkehr:
Angebot des ÖPNV verbessern - Buslinien an U-Bahnnetz anbinden in Niederursel.
Lärmbelastung verhindern:
Keinen Bau der Erschließungsstraße des Gewerbegebiet Praunheim -
keinen Anschluß an den Praunheimer Weg in der Nordweststadt.
Infrastruktur verbessern -
Radwegenetzplan entwerfen in Heddernheim und Niederursel einschließlich ErichOllenhauer-Ring mit Anbindung an andere Ortsbezirke.
Angebot des ÖPNV erhöhen - Regionaltangente West (RTW) planen und bauen, und weiterführen bis Niederursel.
Nutzerunabhängige Finanzierung des ÖPNV im RMV-Tarifgebiet 50, auch im Ortsbezirk 08.
Bildungseinrichtungen:
Schulen sanieren, zB. Ernst-Reuter-Schulen einschließlich Schwimmhalle.
Grundsätzlicher Erhalt und weiterer Ausbau der Stadttteilbibliothek im Nordwestzentrum.
Wie kann das bezahlt werden (Finanzierung)?:
Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes von derzeit 460 Punkten auf zukünftig 490 Punkte.
Für eine Wende zu demokratischem und sozialem Fortschritt!
Wir sind der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband (SDS) Frankfurt. Als Teil des bundesweiten Studierendenverbands DieLinke.SDS kämpfen wir für bessere Studienbedingungen, damit ein gutes Studium nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt – und für eine Wissenschaft, die der Allgemeinheit dient, nicht den reichen Geldgebern der Uni Frankfurt.
In Zeiten kriegerischer Eskalation in aller Welt stellen wir uns der Aufrüstung und Kriegsertüchtigung an den Hochschulen entgegen. Während AfD bis Grüne vereint nach mehr Militärforschung an den Hochschulen schreien, wird beim BAföG und an den Hochschulen der Rotstift angesetzt. Die Aufrüstung findet auf unsere Kosten statt. Nur gemeinsam können wir gegen diese Politik Widerstand leisten und für unsere eigenen Interessen kämpfen: Für ein sinnvolles Studium ohne Geldsorgen und Konkurrenzdruck, im Sinne des Friedens und des sozial-ökologischen Fortschritts.
Wenn du mehr erfahren möchtest, folge unserem Insta-Account, komm zu einer der Veranstaltungen und zum Plenum!
Instagram: sds.frankfurt
Plenum: Jeden Mittwoch um 18:30 Uhr in IG 0.254 am Campus Westend
Wir treffen uns immer jeden 2. Freitag im Monat um 19 Uhr im Parteibüro.
Wir verstehen uns als solidarische und empowernde Gruppe, die offen ist für alle Feminist*innen. Auch für interessierte Nicht-Parteimitglieder sind wir natürlich offen.
Schaut einfach mal vorbei bei unserem nächsten Treffen am Allerheiligentor 2 – 4!
Jeden 2. Freitag im Monat um 19:00 Uhr
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt am Main
Wir setzen uns für Linke Kulturangebote in Frankfurt ein.
Wir sind eine frisch gegründete Frankfurter Musikgruppe mit Blechblasinstrumenten, Saxofonen, Akkordeon und Gesang. Wir spielen politische, poetische, utopische Lieder, auch „Hymnen“ linker sozialer Bewegungen. Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Musizieren und
Ausprobieren von kraftvollen Arrangements.
Habt Ihr auch Lust, eure Stimme zu erheben, euer Instrument mal wieder auszupacken, euch mit guter Laune ins Bandleben zu stürzen? Meldet euch und kommt vorbei! Wir proben regelmäßig unter professioneller Anleitung im Gallusviertel.
Die Gruppe wurde auf Initiative von Genoss*innen aus dem Kreisverband Frankfurt am 12.01.2023 gegründet. Auch wir erfahren zunehmend Zuspruch, inzwischen sind weitere Genoss*innen zum Chor (sechs bis acht Sänger*innen) sowie weitere Instrumentalist*innen auch nicht Parteimitglieder zu uns gekommen.
Probetermin mindestens zweimal im Monat immer mittwochs nach Absprache
Alle zwei Wochen am Mittwoch um 19:00 Uhr
Frankenallee 103
60326 Frankfurt
Im Probenraum beim IB Internationaler Bund, Frankenallee 103 (Jugendmigrationsdienst (JMD))
Der Lesekreis »Karl Marx: Das Kapital« liest zur Zeit den Dritten Band: »Der Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion« (Marx Engels Werke, MEW, Band 25) und setzt darin die Lektüre am 10.11.25 mit dem Fünften Abschnitt: »Das zinstragende Kapital« fort. Wir bereiten die Diskussion für jedes Kapitel, bzw. Textabschnitt mit einem Referat oder mit Thesen vor.
Wer noch in die Lektüre mit einsteigen will, sollte gute Kenntnisse der drei Bände des »Kapital« mitbringen.
Der Kapital-Lesekreis mit Peter Stahn und Walter Lulay trifft sich jeden zweiten und vierten Montag im Monat.
Interessierte melden sich bitte bei Peter Stahn: peter.stahn@t-online.de
Jeden 2. Montag im Monat und Jeden 4. Montag im Monat um 18:30 Uhr
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
60329 Frankfurt am Main
DGB-Haus, Raum 2
Wir sitzen für euch mit 5 Stadtverordneten im Frankfurter Stadtparlament als Fraktion Die Linke im Römer.
Die linksjugend ['solid] ist der von der Partei anerkannte ihr nahestehende Jugendverband. Die Mitarbeit ist zwischen 14 und 35 Jahren möglich.
Wir beschäftigen uns rundum mit allen Themen von Krieg & Frieden über Umverteilung bis hin zu konsequentem Antifaschismus.
E-Mail: basisgruppe-frankfurt@he.linksjugend-solid.de
Instagram: @linksjugend_frankfurt
Genug von Almans, die stellvertretend FÜR uns sprechen!
Genug von liberalem Antirassismus!
In Frankfurt leben 61% Menschen mit Migrationshintergrund und 178 verschiedene Nationalitäten. Das muss sich endlich in der Partei wiederspiegeln!
Wir wollen Migras dazu mobilisieren, sich selbst und ihre Klasse zu organisieren!
FFM braucht einen Raum, in dem wir uns selbstverständlich begegnen, zusammenhalten und gemeinsam stärker werden.
Die Migrantische Vernetzung ist ein Ort für Aufbau, Austausch und Organisierung. Für internationale Solidarität, politische Bildung, materiellem Antirassismus und Antifaschismus, ArbeiterInnenkampf und alle anderen Themen, über die wir selbst sprechen - nicht andere für uns!
Es geht um Zusammenhalt, um Lernen voneinander, um Spaß und um die Frage, wie wir uns langfristig besser vernetzen und handlungsfähiger machen.
Wir treffen uns:
jeden dritten Freitag des Monats
um 18:30 Uhr im Parteibüro
Allerheiligentor 2-4 in Frankfurt.
Komm zu unserer Migrantischen Vernetzung!
Organisier dich mit uns!
Wir freuen uns auf dich ☀️🍉
Jeden 3. Freitag im Monat um 18:30 Uhr
Allerheiligentor 2-4, Parteibüro
60311 Frankfurt am Main
Eine Krise jagt die Nächste. Explodierende Mieten und Spekulation vertreiben Menschen aus ihrer Heimat. Pflege, Bildung und Mobilität sind neoliberalen Kürzungen nahezu machtlos ausgesetzt. Imperialistische Kräfte setzen auf Eskalation und Aufrüstung im Krieg um Ressourcen. Die Klima-Krise ist in vollem Gange.
Gleichzeitig meldet die Börse neue Rekorde – im letzten Jahr schütteten Konzerne wie Vonovia, RheinMetall & Co. die größten Dividenden der Geschichte aus. Diese Ungerechtigkeit nützt nur den Reichen – und dem Aufstieg der AfD.
Die Linke kämpft für eine Stadt für Menschen, nicht für Profite. Beim Streik, mit praktischem Support vor Ort, in der Kneipe und im Parlament. Denn nur, wenn wir uns zusammentun, können wir Macht für Umverteilung, Gerechtigkeit und Solidarität aufbauen. Wir finden: Es ist Zeit für Widerstand.
Egal, ob Du seit Jahren aktiv bist, ganz frisch einsteigst, oder nur reinschnuppern möchtest – wenn Du gemeinsam mit uns Bewegung in die Politik bringen willst, bist Du bei uns richtig. Melde dich bei über unser Kontaktformular und wir garantieren Dir eine Antwort.
Das Offene Linke Treffen Ost (OLT Ost) ist eine dynamische und solidarische Basisstruktur im Frankfurter Osten, die über Ortsbeiratsgrenzen hinweg wirkt. Gemeinsam bringen wir Bewegung in den Stadtteil – mit Haustürgesprächen, Stadtteilversammlungen, solidarischen Stadtteilküchen und weiteren Aktionen. Unser Ziel: Linke Politik spürbar machen, Nachbarschaften stärken und Menschen miteinander verbinden. Egal, woher du kommst – bei uns bist du willkommen, um gemeinsam für eine solidarische und gerechte Stadt einzustehen!
wir sind die Mitglieder der Partei im OBR 5, das sind die Stadtteile Oberrad, Sachsenhausen und Niederrad. Wir treffen uns regelmäßig an jedem 4. Mittwoch des Monats in den Räumen der Saalbau im Südbahnhof. Wir freuen uns über Euer Interesse an Linken im Süden. Alle sind herzlich willkommen, egal nur Ihr mitmachen wollt und nur mal eben vorbeischauen wollt, um Euch zu informieren.
Weitere Termine werden jeweils aktuell bekannt gemacht.
Wir leben in Zeiten sich zuspitzender Ernährungsarmut. Nach dem starken Anstieg der Lebensmittelpreise in den letzten Jahren ist für viele Bürger*innen Frankfurts der Wocheneinkauf nur schwer zu stemmen. Gesundes und regionales Essen oder Lebensmittel in Bioqualität können sich Viele kaum leisten.
Deshalb braucht Frankfurt Orte, an denen alle willkommen sind, essen, trinken, ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben können. Wir brauchen öffentliche Stadtteil-Küchen, in denen sich Jung und Alt, Alleinerziehende, Familien mit Kindern und Alleinstehende begegnen und täglich eine warme, vegetarische Mahlzeit für 1,50 € bekommen.
Wer finanziell in der Lage ist, mehr zu zahlen, kann dies freiwillig tun und unterstützt damit solidarisch andere Personen. Die Stadtteil-Küchen soll von der Stadt Frankfurt betrieben werden und gesunde, leckere Mahlzeiten mit einem hohen Bio-Anteil und regionalen Zutaten anbieten. Besonderes Augenmerk soll auf den Bedürfnissen von Kindern liegen.
Klingt gut? Finden wir auch! Denn tatsächlich ist der Raum dafür schon da: Mit den mehr als 20 Saalbauten verfügt die Stadt Frankfurt bereits heute über die Räumlichkeiten für solche Begegnungsstätten, in denen sich Stadtteil-Küchen als eine dringend notwendige soziale Infrastruktur einrichten ließen. Die Saalbauten gehören den Frankfurter Bürger*innen und sollten gemeinnützig genutzt werden.
Mehr Infos und Kontakt: https://www.instagram.com/stadtteil_kueche/