
Öffentliche Veranstaltungen unseres Kreisverbandes – Infostände, Versammlungen, Aktionen und mehr.
Wahlkampf - Gegen Mietenwahnsinn - Wir sind hier für die Bürger
Kommt vorbei!
im Rahmen der Kommunalwahl 2026 plant eine Stiftung in Kooperation mit dem StadtschülerInnenrat Frankfurt sowie dem Journal Frankfurt eine besondere Veranstaltung für junge Menschen.
Unter dem Titel „Demokratie in der Stadt – unsere erste Wahl, unsere Zukunft!“ sind am Dienstag, den 10. März 2026, von 18:00 bis 20:00 Uhr Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl eingeladen, mit Erstwählerinnen und Erstwählern ins Gespräch zu kommen.
Für DIE LINKE wird unsere Kandidatin Daniela Mehler-Würzbach an der Diskussion teilnehmen.
Die Veranstaltung findet im Großen Saal der Evangelischen Akademie am Römerberg statt und richtet sich gezielt an junge Menschen, die vor ihrer ersten Wahl stehen. Ziel ist es, das Interesse an Demokratie und kommunalpolitischer Mitgestaltung zu stärken und einen direkten, offenen Austausch zu ermöglichen.
📍 Evangelische Akademie, Großer Saal (Römerberg)
🗓️ Dienstag, 10. März 2026, 18:00–20:00 Uhr
Kommt vorbei, bringt eure Fragen ein und unterstützt unsere Kandidatin Daniela Mehler-Würzbach im Dialog mit der nächsten Generation von Wählerinnen und Wählern.
Für eine demokratische, soziale und gerechte Stadt Frankfurt.
Kommt alle zahlreich am Freitag, den 13.03. zu unserer Abschlusskundgebung im Wahlkampf an die Hauptwache.
Dabei sein wird unsere Parteivorsitzende Ines Schwerdtner!
Ab 15:30 Uhr wird es Musikprogramm geben, um 17 Uhr spricht Ines.
Kommt vorbei !
Wir treffen uns am Infostand der LINKE in Zeilsheim:
am 14. März von 10 bis ca. 13 Uhr
Rewe Ecke Pfaffenwiese/Ecke Bechtenwaldstraße
gute Gespräche mit unseren Kandidat:innen
Infos: Was ist so los in Zeilsheim u. v. m.
Wir stehen auch am 14. März mit dem Bockenheimer Wahlkampfstand an der Ecke Adalbert/Leipzigerstrasse. Dieses mal wird unsere Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Janine Wissler, mit dabei sein.
Kundgebung der Feministischen Vernetzung - Für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung! Gegen religiöse Fundamentalist*innen.
Wann: 15.03. ab 12 Uhr
Wo: Ecke Bockenheimer Landstraße/Beethovenstraße
Seit einigen Jahren stehen religiöse Fundamentalist*innen regelmäßig vor der Beratungsstelle von pro familia.
Dort suchen Menschen Unterstützung und Information in einer ohnehin sehr sensiblen Lebenssituation. Durch Par. 218 StGB sind Menschen mitunter sogar zu einer Beratung verpflichtet.
Statt ihnen den nötigen geschützten Raum zu lassen, werden Ratsuchende mit ungefragten Gebeten oder moralischen Botschaften konfrontiert.
Solchen entwürdigenden und menschenverachtenden Aktionen stellen wir uns entschieden entgegen. Wir solidarisieren uns klar mit den Betroffenen und setzen uns dafür ein, dass sie Unterstützung, Schutz und Respekt erfahren.
1926: Volksbegehren zur Fürstenenteignung – Heute: Vonovia & Co. enteignen!
1926: Ein Volksbegehren fordert die entschädigungslose Enteignung der früheren deutschen Fürsten und erreicht eine Zustimmung, die dreimal so hoch ist wie die geforderte Quote. Der folgende Volksentscheid scheitert nach einer wilden Propagandaschlacht seitens der bürgerlichen Rechten. In Hessen stimmen 40 Prozent der Wahlberechtigten dafür.
2026: Der Landgraf von Hessen will dem Land Hessen einen Teil „seines“ Besitzes schenken. Was ist davon zu halten?
Volksbegehren und Volksentscheid sind Instrumente der direkten Demokratie, die nur in den Landesverfassungen vorgesehen sind, nicht aber im Grundgesetz. Warum nicht? Könnten sie helfen, um z.B. die Forderung „Vonovia & Co. enteignen!“ bundesweit durchzusetzen?
Am 15.03. sind Kommunalwahlen in Frankfurt! Nach der Stimmabgabe laden wir euch herzlich zur After-Wahl-Party in die Brotfabrik in Hausen ein. Lasst uns gemeinsam die Ergebnisse verfolgen, diskutieren und – hoffentlich – ein fantastisches Ergebnis für DIE LINKE feiern.
Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und stoßt mit uns auf einen engagierten Wahlkampf und einen solidarischen Abend an!
Hacki führt in das Thema ein. Die anschließende Diskussion wird sich auch mit der Frage beschäftigen, ob wir als Sozialist:innen daran glauben, dass MMT eine erstrebenswerte Lösung ist, um mit Staatsschulden aus der Wirtschaftskrise zu kommen.
Das Café Prekarissimo öffnet seine Pforten am 2. Sonntag im Monat ab 14 Uhr für ca. drei Stunden bei Kaffee und Tee:
So auch wieder am 12. April 2026.
Wir reden und diskutieren über soziale Fragen der Zeit, insbesondere der Frage, wie wir Armut konkret hierzulande verringern und Repression oder Ausgrenzung reduzieren (abschaffen) können:
Wohlstand für Alle, wie können wir gemeinsam mehr gesellschaftliche Teilhabe erreichen?
Wie helfen wir uns gegenseitig?
Wie Armut bekämpfen, Stigmatisierungen angehen?
Das Verabreden für gemeinsame Vorhaben ist selbstverständlich möglich...
Das Café ist ein niederschwelliges Angebot für Parteimitglieder, noch-nicht-Parteimitglieder und weitere interessierte Menschen...
Ort: Initiativenladen Schön28, im Gutleutviertel
(Frankfurt, Schönstr. 28)