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Der Wahlkampf in Frankfurt startet – und die Frankfurter Rundschau lädt am Montag, 26. Januar, zum FR-Stadtgespräch zur Kommunalwahl ins Museum für Kommunikation ein. Der Eintritt ist frei. Es wird eine spannende und emotionale Diskussion, denn die Themen, die Frankfurt bewegen, sind vielfältig:
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Verkehrspolitik, Stadtentwicklung, Drogenpolitik und soziale Gerechtigkeit. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, direkt mit den Kandidierenden ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre Visionen, Prioritäten und Ideen für Frankfurt zu erfahren.
Für DIE LINKE Frankfurt ist unsere Kandidatin Daniela Mehler-Würzbach vor Ort. Nutzt die Chance, sie persönlich kennenzulernen, eure Fragen zu stellen und sie im Wahlkampf zu unterstützen.
🗓️ Montag, 26. Januar 2026
🕑 19:00 Uhr
📍 Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53
Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und zeigt eure Unterstützung für Daniela!
Wohnen macht arm. Die Mieten explodieren. Immer mehr Menschen finden keine bezahlbare Wohnung. Warum? Einerseits werden kaum neue günstige Wohnungen geschaffen: In letzten fünf Jahren wurden nur 614 Sozialwohnungen gebaut. Gleichzeitig sind über 3.000 Sozialbindungen ausgelaufen. Zudem stehen Tausende Wohnungen leer, bleiben ungenutzt und werden dem Verfall preisgeben. Wenn gebaut wird, dann zumeist teuer. Bezahlbarer Wohnraum ist und bleibt in Frankfurt Mangelware.
In dieser Veranstaltung wollen wir über folgende Fragen sprechen: Wieso steigen die Mieten? Wie äußert sich die Wohnungskrise konkret? Welche Menschen trifft die Wohnungsnot am meisten? Wie lässt sich Verdrängung verhindern? Und vor allem: Was kann die Kommune gegen steigende Mieten tun?
Klar ist: Wohnungen sind das Zuhause von Menschen, keine Geldanlage. Der Zugang zu angemessenem Wohnraum ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Eine sichere und bezahlbare Wohnung zu haben, in der man gut leben kann, muss im Zentrum der Stadtpolitik stehen. Gemeinsam mit euch wollen wir darüber diskutieren, wie wir dem Recht auf Wohnen ein Stück näherkommen und welche kommunalen Handlungsmöglichkeiten wir nutzen können.
Referent*innen:
Prof. Dr. Sebastian Schipper (Professor für Stadtforschung, Goethe-Universität Frankfurt)
Conny Petzold (Büroleiterin, Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V.)
Lars Lauer (Referent für Suchthilfe & Soziale Notlagen, der Paritätische Hessen)
Dominike Pauli (wohnungspolitische Sprecherin, Die Linke im Römer)
Die Veranstaltung findet am 26.01.2026 um 19 Uhr im Gallus Theater in der Kleyerstr. 15 statt.
Auf den ersten Blick mag es vielleicht als unpassend erscheinen, dass wir, in einer Zeit von großen politischen Spannungen und einem näher rückenden Dritten Weltkrieg weiterhin Gedenkveranstaltungen wie die zur Befreiung von Auschwitz, dem größten Konzentrationslager der Zeit des Naziterrors, durchführen.
Wir sind der Meinung, dass es äußerst notwendig ist, daran zu erinnern, welche Eskalationsspirale sich aus der Verfolgung von Menschen und dem unbedingten Willen zum Krieg ergibt. Auschwitz war vielleicht das furchtbarste Resultat dieser Eskalation und es kostete ungeheure Anstrengungen, die Kriegsmaschinerie Hitlerdeutschlands zu stoppen und die Lager zu befreien.
In Auschwitz waren nur noch 9000 Menschen verblieben, als die Rote Armee am 27. Januar 1945 die Tore des Lagers aufsprengte. Die dort Angetroffenen waren schwerkrank und unfähig, die Todesmärsche, die die SS durchführte, zu bewältigen - viele konnten nicht einmal mehr gehen. Die sowjetischen Soldaten versuchten sofort, die Menschen mit Nahrungsmitteln und ärztlicher Versorgung in aufgebauten Krankenhäusern zu retten - es überlebten aber nur wenige. Der sowjetische Fotograf, Alexander Woronzow, der das Lager, in dem die halbtoten Gefangenen verharrten, dokumentierte - ebenso wie die Zeugnisse der Ermordeten (Schuhe, Brillen, Kleidung) - erinnerte sich: "Unseren Augen bot sich ein schreckliches Bild: Eine riesige Anzahl von Baracken - viele ohne Dächer - auf Pritschen lagen Menschen, Skelette schon, mit Haut überzogen und abwesendem Blick. Es war schwer, sie ins Leben zurückzuholen..."
Die Opfer, die für diese Befreiung aufgebracht werden mussten, sind im Gesamtkontext des Kampfes der Sowjetarmee gegen Nazideutschland zu sehen und waren so groß, dass sie den kommenden Generationen für immer eine Lehre sein müssen, was es heißt, zu spät aktiv zu werden: Gegen Krieg, aber auch gegen jede Form von Faschismus!
Wir treffen uns zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz am Dienstag, 27. Januar 2026, um 16:00 Uhr, am Standort der früheren Synagoge Rödelheim, Inselgässchen.
Es laden ein: Die Friedensinitiative Rödelheim, die Evangelische Cyriakusgemeinde, Initiative „Stolpersteine“ Rödelheim, Courage gegen Rassismus, die Farbechten/die Linke Stadtteilgruppe Rödelheim, SPD und VdK.
Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) laden am Dienstag, 27. Januar, zum Tischparlament anlässlich der Kommunalwahlen ein. Der Abend beginnt um 18:00 Uhr und endet gegen 20:30 Uhr.
In fünf Gruppen werden zentrale Frankfurter Themen diskutiert: Sicherheit, Integration, Wohnungsbau und bezahlbarer Wohnraum, Umwelt- und Klimaschutz sowie Verkehr. Die Kandidierenden rotieren während des Abends und nehmen so an allen Gruppen und Themengebieten teil – eine großartige Gelegenheit, die Menschen hinter den Parteien persönlich kennenzulernen.
Für DIE LINKE Frankfurt ist unser Kandidat Alexis Passadakis dabei. Nutzt die Chance, mit ihm ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und ihn direkt im Wahlkampf zu unterstützen.
🗓️ Dienstag, 27. Januar 2026
🕑 18:30 Uhr
📍 Haus am Dom, Domplatz 3
Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und zeigt eure Unterstützung für Alexis!
In Zeiten gesellschaftlicher und ökonomischer Krisen stellt sich die Frage: Wie können wir uns eine andere, bessere Zukunft vorstellen – und welche Wege gibt es, sie zu gestalten?
Gemeinsam diskutieren Dietmar Dath (Schriftsteller und Journalist), Jan Groos (Post-Kapitalismus-Forscher und Podcaster) und Daniela Mehler-Würzbach (Stadtverordnete Die Linke im Römer) über utopisches Denken als politische Praxis. Es geht um Inspiration, Ideen für konkrete Veränderung und die Möglichkeiten, die wir als Gesellschaft haben, um zukunftsfähige Wege zu entwickeln.
🗓️ 27.01.2026 | 19:00 Uhr
📍 Saalbau Bornheim | Arnsburger Straße 24
Die linksjugend ['solid] ist der von der Partei anerkannte ihr nahestehende Jugendverband. Die Mitarbeit ist zwischen 14 und 35 Jahren möglich. Wir beschäftigen uns rundum mit allen Themen von Krieg &...